50-jähriges Jubiläum Firma Burkhardt mit Umweltministerin Tanja Gönner
50-jähriges Jubiläum Firma Burkhardt mit Umweltministerin Tanja Gönner

Presse

Firma Bechtle Neckarsulm heizt und kühlt das neue Gebäude mit Erdwärme
Artikel Bechtle Neckarsulm Geothermie_Wi[...]
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Geothermiebohrungen in Rudersberg-Zumhof aus rotem Breich herausgebohrt: Artikel Stuttgarter Nachrichten 18.08.2016
Artikel Stuttgarter Nachrichten Rudersbe[...]
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Rudersberg-Zumhof, Sanierung der Erdwärmesonden: Tief unter der Erde wird Zement verpresst. (Sorndorfer Nachrichten 01.10.2015)
Zumhof, Tief unter der Erde wird Zement [...]
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Artikel Schwarzwälder Bote Hermann-Hesse-Bahn Calw 15.07.2015
Firma Burkhardt bohrt für die Hermann-Hesse-Bahn im Tälesbach. Frank Burkhardt hat sich für den Transport auf den alten Schienen etwas einfallen lassen. Lesen Sie selbst!
Artikel Schwabo Hesse-Bahn 15.07.2015.pd[...]
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BV:Rudersberg OT Zumhof- Im Kiesel   Verunglückte Erdwärmesonde

 

Danke für das Vertrauen und die Auftragserteilung an unsere Firma, diese verunglückte Erdwärmesonde zu überbohren und die unterschiedlichen Grundwasserschichten abzudichten.

Wir, d.h. mein Junior Frank Burkhardt, hat sich im Vorfeld ein Konzept mit verschiedenen Lösungsansätzen und Szenarien ausgedacht und technisch auf die Umsetzbarkeit geprüft.

Zusammen mit Herrn Pfeil wurde ein Überbohrwerkzeug konstruiert und gebaut, Seilaufhängungen in den Drehkopf geführt, auf Zug-Spannung gehalten, um der Spur der Erdwärmesonde nachbohren zu können.

Mehrere Hilfsverrohrungen wurden in dem Vorschacht, Durchmesser 1.000 mm, eingesetzt. Das erste Stahlrohr, Durchmesser 815 mm auf 6,40 m,

das zweite Stahlrohr Durchmesser 630 mm auf 12,00 m.

Mit einer exzentrischen Hohlbohrkrone wurde danach im Lufthebebohrverfahren und Dickspülung Durchmesser 550 - 600 mm, auf 20,2 m gebohrt.

Eine dritte Hilfsverrrohrung, Durchmesser 324 mm, wurde dann auf. 20,2 m eingestellt. Danach konnte der ursprüngliche Verpressschlauch und die Sonde aus dem nicht zementierten Bohrloch aus 57 m erfolgreich und komplett gezogen werden.

Im alten, vorgebohrten Bohrloch haben wir als Führung für eine weitere Aufweitung ein Pilotgestänge mit Rollenmeisel auf 57 m eingespült. (inhibierter Spülung mit Kaliumcarbonat, Pottasche und Zitronensäure)

Zum Einsatz kam ein 3-Flügel-Hohlbohr-Aufweitmeißel, Durchmesser 290 mm, der dem Bohrgestänge, Durchmesser 63 mm, bis zur Bohrsohle folgte.

Beim Ausbau des Pilotbohrgestänges wurde ein kompletter Sondenstahl geborgen, welcher ursprünglich an dem Fuß der alten Erdwärmesonde befestigt war.

Mit dem Ausbau der Aufweitgarnitur wurde ein Bohrkern gezogen und zusätzlich durch die Geophysik nachgewiesen, dass weder Stahl oder Polyethylen noch Zementationsreste im Bohrloch sind. 

Ein Quellton - Mikolith 300 - ist unter gleichzeitigem Ziehen der eingebauten Hilfsverrohrungen zur Abdichtung der Bohrung eingebaut worden.

Wir können heute sagen, dass wir ein absolut dichtes Bohrloch haben

d.h. in diesem Bereich sind keine Hebungen infolge der Erdwärmesonden mehr zu erwarten.

Mein Dank gilt hier zuerst meinem Sohn, Frank Burkhardt. Er hat am Samstag geheiratet. Nachdem gestern fest stand, dass die Sanierungsmaßnahme geglückt war, ist er in die wohlverdienten Flitterwochen gefahren.

Und natürlich unserem Bohrmeister, Rene Frenzel, mit seinem Team Peter Graze und David Augustin, die mit größter Sorgfalt und Sachverstand vorgegangen sind.

Herzlichen Dank auch den Anwohnern, dass sie an unseren Erfolg geglaubt haben.

Sie haben in den letzen Wochen viel Lärm, teilweise bis spät in die Nacht ertragen müssen und trotzdem die Mannschaft mit Essen und Getränken versorgt.

Heinz Burkhardt

Dipl.-Ing.

 

 

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